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Als
Psychologin
und Mediatorin
beschäftige ich mich mit Fragestellungen, Sackgassen,
Problemsituationen, Differenzen, Konflikten und Auseinandersetzungen
im zwischenmenschlichen oder familiären Beziehungsgefüge.
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In
der Arbeit mit Paaren,
Familien, Teams und Gruppen
und auch in den Beratungsgesprächen mit einzelnen
Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern,
stärkt die systemische, prozessorientierte Sichtweise die
Reflexion über Vergangenes und die Gestaltung neuer Wege und
Lösungsansätze in schwierigen fordernden
Lebenssituationen.
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In
der Mediation arbeite ich einzeln oder auch in Co-Mediation,
d.h. mit einem Mediator mit juristischem Hintergrund zusammen. Diese
Zusammenstellung birgt nicht nur wegen der Interdisziplinarität
sondern auch wegen der Geschlechterdualität und der Co-Ebene an
sich viele Ressourcen, die den Klient/-innen zugute kommen.
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Mein
eigener beruflicher Werdegang, der auf einer ersten Ausbildung und
Tätigkeit als Juristin und Anwältin aufbaut, erlaubt mir
auch in der Einzelmediation
Konventionen, Vereinbarungen und Verträge aufzusetzen,
juristische Fragestellungen zu erkennen, angemessen anzugehen und
bei Bedarf Anwälte oder andere Fachpersonen beizuziehen.
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